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Aktuelles - Archiv

Gemeinde Teningen sagt Weihnachtsmarkt ab Meldung vom 30. November 2021

Aufgrund der derzeitigen Entwicklung in der Corona-Pandemie hat sich die Gemeinde Teningen entschieden, den Weihnachtsmarkt, der traditionell am Wochenende des dritten Advents (11. und 12. Dezember) vorgesehen war, abzusagen. Die Gemeinde hatte ein Hygienekonzept erarbeitet, das nach derzeitigem Sachstand auch funktionsfähig gewesen wäre. So war geplant, dass es nur einen Eingang zum Marktgelände gegeben hätte, der von einem Sicherheitsdienst überwacht geworden wäre. Des Weiteren sollte es ein Alkoholverbot geben und eine 2G+ Regelung, das nur Personen, die geimpft oder genesen sind, mit einem entsprechenden Test den Zugang zum Marktgelände gewährt hätte. Außerdem hätte eine Maskenpflicht gegolten. Ausschlaggebend für die Absage der Gemeinde ist jedoch, dass davon auszugehen ist, dass bis zum dritten Advent weitere Verschärfungen greifen werden. „Wir können es den Marktbeschickenden nicht zumuten, im Vertrauen auf die Durchführung des Marktes Dispositionen zu treffen, wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass diese ins Leere gehen“, so Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker. Die Gemeinde Teningen hatte von Anfang an kommuniziert, dass eine Absage des Marktes nach Pandemielage vorbehalten bleibt. Ein weiteres Zuwarten mit der endgültigen Entscheidung war nun mehr nicht mehr möglich. Bei der Entscheidung der Gemeinde fiel ins Gewicht, das derzeit eine deutliche Verschärfung der Corona Lage zu beobachten ist. Für die Gemeinde sei es von Vor- und Nachteil, dass der Markt relativ spät im Advent stattfindet, äußerte sich Bürgermeister Hagenacker. Der Vorteil liegt darin, dass man gegebenenfalls Erfahrungswerte hätte gewinnen können. Der Nachteil war jedoch in diesem Jahr, dass der Markt am kommenden Wochenende sicher noch hätte durchgeführt werden können, was jedoch in zwei Wochen sehr unwahrscheinlich gewesen wäre. Die Gemeinde bedauert die Absage sehr, insbesondere, da dies auch für die Vereine und die Marktbeschicker einen herben Verlust darstellt. Um diese zu unterstützen, appelliert man, mögliche Käufe im Internet bei den Marktbeschickern zu tätigen. „Es geht ein Stück Kultur verloren, wenn die klassischen Verkäufer von Kunsthandwerk, Süßwaren, Gewürzen und sonstigen typischen Marktwaren verschwinden würden. Es liegt an uns, diese zu bewahren“, so der Bürgermeister abschließend.
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